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Bezahlen im Internet
Sechs Einführungen konkurrieren um Lesergunst*
Knud Böhle und Ulrich Riehm
Bezahlt wird nicht! Dieser Ausruf - ganz im Sinne des diesjährigen
Literaturnobelpreisträgers Dario Fo - hätte noch vor einem Jahr
sowohl das Credo vieler Internet-Nutzer als auch das Staunen außenstehender
Beobachter über das Internet zum Ausdruck gebracht. Mit der Kommerzialisierung
des Internet ist inzwischen auch das Bezahlen ein Thema. Welche Zahlungsverfahren
werden im Internet angeboten? Wie funktionieren sie? Was hat es mit dem
"Netzgeld" auf sich? Welche Interessen sind im Spiel? Welche
Lösungen werden sich durchsetzen? Welche Konsequenzen sind für
die Verbraucher, das Kreditwesen, das Währungssystem, die Volkswirtschaft
zu gewärtigen? Autoren, die hier Orientierungen und Erklärungen
versprechen, können mit einer beträchtlichen Nachfrage rechnen.
Entsprechend groß ist das Angebot. Sechs deutschsprachige Einführungen
mit Erscheinungsdatum 1997 liegen bereits vor, weitere sind angekündigt.
Wir beginnen mit zwei aus dem Englischen übersetzten Arbeiten,
die in gewisser Weise als Vorläufer der folgenden vier in Deutschland
entstandenen Titel angesprochen werden können.
1. Zahlungsverkehr im Internet
Die Autoren dieses Buches, voran Dan Lynch, Mitbegründer der
Firma Cyber- Cash, die auf vielfältige Art beim Zahlungsverkehr im
Internet mitmischt, sind ohne Zweifel als Insider anzusehen. Daß
sie ein vor allem weitschweifiges Buch zusammengeschrieben haben, enttäuscht.
Die Autoren verbreiten sich über das Internet, den Handel im Internet,
Datenschutz und Datensicherheit, die Krypto-debatte, die "sozialen
und menschlichen Folgen" des "Cyberspace" und unter anderem
auch über elektronische Zahlungssysteme. Eine besondere Kompetenz
wird nur bei der Kurzvorstellung der Akteure des E-Commerce und bei den
Sicherheitsfragen erkennbar. Europa und Deutschland kommen fast gar nicht
in den Blick und an den Stellen, wo es vorkommt auf skurril-verzerrte Weise
(vgl. dazu 124f, 133f). Interessante Passagen drohen in einem Wust von
Sätzen der folgenden Art unterzugehen: "Wir können einander
einfach immer mehr Glück geben, in dem Maß, wie wir Glück
aus Bits bekommen können: Informationen, Filme, Audio, Virtual reality
usw" (232). Redaktionsschluß war allem Anschein nach im Spätherbst
1995. Gute Gründe, das Buch 1997 auf den deutschen Markt zu werfen,
sind schwer zu finden.
Die Übersetzung, von der man am liebsten hoffen möchte,
daß sie auf das Konto eines automatischen Übersetzungsprogramms
ginge, zwingt dazu, ganz von dem Buch abzuraten. Die "selbstgebastelte"
Fachterminologie bildet nur die Spitze dieser unzureichenden Übersetzungsleistung;
sie narrt die Leser, die sich in die Thematik einarbeiten wollen: statt
von digitaler Signatur - ein Terminus, für den in der Fachdiskussion
heftig gestritten wurde -, ist von digitaler Unterschrift die Rede, statt
von Zertifikat von digitaler Beglaubigung oder Bescheinigung (24), statt
vom Zentralbankensystem vom "zentralen Bankwesen" (111), und
wenn ein geheimer Schlüssel bekannt wird, ist das eine "Offenbarung"
(107). Da wundert es schon nicht mehr, wenn aus dem Herrn Minister Rüttgers
ein Herr Reutters wird (133). Die Beispiele ließen sich fortsetzen.
Kein noch so flüchtiger Blick eines Lektors oder wenigstens Korrektors
hat dieses Werk wohl je gestreift.
Daniel C. Lynch; Leslie Lundquist: Zahlungsverkehr im Internet.
München, Wien: Carl Hanser Verlag 1997, 79 DM.
2. Computer Money
Dieses Buch von Andreas Furche und Graham Wrightson ist die unveränderte
Übersetzung des zuerst 1996 publizierten Bandes. Furche ist seit 1996
Ge- schäftsführer der australischen Tochterfirma von DigiCash;
Wrightson ist Professor für Informatik an der Universität Newcastle
in Australien. Der Schwerpunkt dieses Buchs liegt in der systematischen
Darstellung der kryptographischen Grundlagen und der Eigenschaften elektronischer
Zahlungssysteme; außerdem werden einige Basisprotokolle (z.B. iKP
und SET) und ausgewählte Systeme (z.B. ecash, First Virtual, Mondex)
vorgestellt. Die Autoren unterscheiden fünf grundlegende Varianten
elektronischer Zahlungssysteme: zunächst die "traditionellen",
kontobasierten Systeme mit der Überweisung (1) und dem Scheck (2)
als Vorbild; dann die "innovativen", "bargeldähnlichen"
und "tokenbasierten" Konzepte, die in Einweg-Token-Systeme (3)
- die digitale Geldrepräsentation (Token) kann nur einmal verwendet
werden - und Mehrweg-Token-Systeme (4) unterschieden werden; schließlich
(5) chipkartenbasierte Systeme. Ein zentrales Bewertungskriterium ist die
Frage der Anonymität elektronischen Geldes und der damit zusammenhängenden
Nichtzurückverfolgbarkeit der Zahlungsprozesse. Diesem Kriterium messen
die Autoren einen hohen Stellenwert zu und plädieren für Systeme,
die nur eine allein durch den Benutzer kontrollierte Rückverfolgbarkeit
erlauben, wie dies ecash von Digicash gewährleiste. Dabei widersprechen
sie der häufig geäußerten These, daß Anonymität
und Sicherheit bei elektronischen Zahlungssystemen nicht zu vereinbaren
seien. Bemerkenswert ist ihre Kritik am SET-Standard der drei großen
Kreditkartenorganisationen, dem sie keinen sicheren und schnellen Erfolg
prognostizieren. Der Nachteil von SET sei, daß eine völlig neue
Infrastruktur erst aufgebaut werden müsse, was die Sache langwierig
und teuer mache. Furche/Wrightson charakterisieren SET als den Versuch
der etablierten Institutionen im Zahlungsverkehr (Banken und Kreditkartenorganisationen)
ihre Positionen gegenüber neuen, konkurrierenden Akteuren festzuschreiben
und zu verteidigen. Abseits dieser eher technischen Darstellungen und Diskussionen,
die jedoch auch für einen Nicht-Informatiker nachvollziehbar dargestellt
werden, enthält das Buch ein interessantes Kapitel zu den im wesentlichen
geldpolitischen "Folgen" neuer Zah- lungssysteme, die u.a. dadurch
entstehen, daß Bargeld durch elektronisches Geld ersetzt wird, was
zu Mindereinnahmen beim Staat und bei seiner Noten- bank führt.
Andreas Furche; Graham Wrightson: Computer Money. Internet- und
Kartensy- steme, ein systematischer Überblick. Heidelberg: dpunkt
1997, 49 DM
3. Digital Cash
Auch Rolf Schuster, Johannes Färber und Markus Eberl führen
in die kryptographischen Grundlagen elektronischer Zahlungssysteme allgemeinverständlich
ein, ohne sich in technische Details zu verlieren. Schwerpunkt des Buches
sind die Darstellung und Bewertung elektronischer Zahlungssysteme. Sie
unterteilen elektronische Zahlungssysteme in drei Gruppen: Kreditkartenzahlungen
über das Internet, Zahlungen über Kundenkonten und Zahlungen
mit digitalem Bargeld. In die Gruppe der "Zahlungen über das
Kundenkonto" zählen sie Abrechnungssysteme, bei denen ein festes
Vertragsverhältnis zwischen Kunde und Anbieter besteht, und in dem
die Geldtransaktionen meist monatlich aufaddiert und abgerechnet werden.
Obwohl T-Online hierfür in Deutschland das prominenteste Beispiel
wäre, wird dies erstaunlicherweise nicht einmal erwähnt, geschweige
denn erläutert. In die Gruppe "digitales Bargeld" zählen
sie sowohl softwarebasierte Verfahren wie ecash von Digicash als auch chipkartenbasierte
Systeme. Alle vorgestellten Systeme werden nach einem einheitlichen Schema
dargestellt, das die folgenden Kategorien enthält: Sicherheit, Skalierbarkeit,
Eignung für Mikrozahlungen, Bedienbarkeit, Eignung für die Entgegennahme
von Geld für "Kleinhändler", Gewährleistung von
Anonymität. Mehr als bei Fur- che/Wrightson wird auf die Kostenseite
eingegangen, und es werden einige konkrete Beispiele, was die Kosten elektronischer
Zahlungssysteme für Konsu- menten und Händler angeht, geschildert.
Die Autoren dieses Buches gehen, wie die meisten anderen auch, von der
These aus, daß Probleme im Zahlungsver- kehr eines der Haupthindernisse
in der Entwicklung des elektronischen Handels im Internet seien. In einer
Abschätzung der weiteren Entwicklung kommen sie zum Ergebnis, daß
sich in erster Linie kreditkartenbasierte Zahlungssysteme, darunter vor
allem SET, durchsetzen werde. Für den Bereich der Mikrozahlungen,
für den die kreditkartenbasierte Zahlungen weniger geeignet sind,
nehmen sie an, daß zunächst Zahlungen über Kundenkonten
noch zunehmen werden, die aber später durch "digitales Bargeld"
abgelöst werden könnten.
Rolf Schuster, Johannes Färber, Markus Eberl: Digital Cash.
Zahlungssysteme im Internet. Berlin u.a.: Springer 1997, 39,80 DM
4. Elektronisches Geld im Internet
Das Buch von Stolpmann zeichnet sich im Vergleich zu den beiden
vorher dar- gestellten Werken durch zwei Besonderheiten aus. Es enthält
erstens ein einführendes Kapitel über "Internet Business",
das den Rahmen beschreibt, in dem die elektronischen Zahlungssysteme zum
Einsatz kommen sollen; und es enthält zweitens ein Kapitel über
Online-Banking im Internet, aus der sicherlich richtigen Einschätzung
heraus, daß in Deutschland die Überweisung von Konto zu Konto
auch im Online-Handel eine wichtige Rolle spielen wird. Ansonsten werden,
wie gehabt, die wichtigsten elektronischen Zahlungssysteme vorgestellt
und die grundlegenden Sicherheits- und kryptographischen Techniken erläutert.
Es werden zwei Grundprinzipien unterschieden: kontobasierte (mit den Varianten
Kreditkarte, Scheck und Überweisung) und münzbasierte Verfahren.
Stolpmann beschreibt relativ detailliert das "Transaktionskonzept",
d.h. die Informations- und Kommunikationsbeziehungen zwischen den verschiedenen
Akteuren beim Kauf- und Bezahlvorgang. Im Ergebnis setzt der Autor bei
den kreditkartenbasierten Verfahren auf den SET-Standard. Vorteil von SET
sei die Teilanonymität, was die kontobezogenen Daten angeht gegenüber
dem Händler und was die Verkaufsdaten angeht gegenüber der Bank,
und die Marktmacht der drei großen Kreditkartenorganisationen. Eine
wichtige Rolle werden nach Ansicht des Autors zukünftig auch ecash
und CyberCoin, sowie Millicent für den Micropayment-Bereich spielen.
Kein System wird aber in der Lage sein, alle Anforderungen abzudecken,
so daß mit einer weiteren Differenzierung der Zahlungssysteme zu
rechnen ist.
Markus Stolpmann: Elektronisches Geld im Internet. Grundlagen, Konzepte,
Perspektiven. Köln: O'Reilly 1997, 29 DM
5. CyberMoney
Das Buch von Sylvia Lukas möchte auf 187 luftigen Seiten, in
ausgesprochen gut gegliederter Form, Basisinformationen für "Manager
bei Kreditinstituten, bei Handelsunternehmen und Dienstleistern" (9)
bereitstellen. Dabei wird der Stoff - anders als der Haupttitel erwarten
läßt - in zwei große Teile, einen zu den Elektronischen
Geldbörsen und einen zu Zahlungen im Internet eingeteilt. Auch wenn
die Beschäftigung mit den elektronischen Geldbörsen, vor allem
der GeldKarte, auf den ersten Blick von den Zahlungssystemen im Internet
wegzuführen scheint, sind diese Ausführungen doch nicht überflüssig.
Denn zum einen laufen seit geraumer Zeit Tests, Chipkarten wie die GeldKarte
des ZKA (Zentraler Kreditausschuß) zum Bezahlen über das Internet
einzusetzen. Zum anderen bilden die verschiedenen elektronischen Bezahlverfahren,
ob am Point of Sale (POS) oder im Internet ja in der Tat aus Sicht der
Kreditwirtschaft ein Kontinuum. Innovationen bei den Zahlungsinstrumenten
sind dementsprechend stets auch im Bezug zu der etablierten EDV-Infrastruktur
der Banken und den daran mitwirkenden Akteuren zu sehen. In diesem Buch
erfährt man einiges über die Firmen, die EDV-Lösungen für
die Kreditwirtschaft entwickeln (wie IKOSS VAN, Gemplus, Krone, Brokat
u.a.) und ihre Produktlinien - für das GeldKartensystem und für
Bezahlsysteme im Internet.
Eine kurze Beschreibung aktueller Projekte vorzugsweise in Deutschland
zeigt, was hierzulande im Entstehen ist. Der Test der Deutschen Bank mit
dem ecash-System von DigiCash, die Kooperation von Dresdner Bank und CyberCash
und auch der Pilotversuch, in dem das SET-Verfahren für die sichere
Abwicklung von Kreditkartenzahlungen im Internet erprobt wird, an dem die
Karstadt AG mit ihrer "shopping mall" My-World und die Commerzbank
beteiligt sind, werden skizziert.
Viel mehr als die knappe Darstellung aktueller Entwicklungen aus
der Sicht der deutschen Kreditwirtschaft sollte die Leserin allerdings
nicht erwarten. Vor allem diejenigen, die sich durch Einschätzungen
der künftigen Entwicklung, durch Abwägen von Argumenten und letztlich
durch Bewertungen Orientierung erhoffen, werden bei diesem Buch nicht auf
ihre Kosten kommen.
Sylvia Lukas: Cyber Money, Künstliches Geld in Internet und
Elektronischen Geldbörsen. Neuwied: Luchterhand 1997, 80 DM
6. Electronic Cash
Was man bei dem vorigen Buch vermißte, bekommt man bei Richard
Sietmann zweifelsfrei geboten: einen dezidierten persönlichen Standpunkt.
Im Unterschied zu den vorher besprochenen Titeln, am ehesten noch geistesverwandt
mit Fur-che/Wrightson, wird hier der Schwerpunkt eindeutig auf "Electronic
Cash" gelegt, d.h. auf digitale Formen des Bargeldes bzw. genauer:
auf funktionale Äquivalente zum Bargeld. Darin erblickt der Autor
ohne wenn und aber "die größte Revolution seit der Erfindung
des Papiergelds" (V). Für ihn ist evident, daß Formen elektronischen
Bargelds nötig sind, um dem Teleshopping zum Durchbruch zu verhelfen.
Er erörtert dazu auch, welche Folgen "elektronisches Bargeld"
für den Strukturwandel der Banken und die Rolle der Zentralbanken
zeitigen könnte. In seinem engagierten Plädoyer für "elektronisches
Bargeld" unterschätzt er dabei - vielleicht fast zwangsläufig
- die Leistungsfähigkeit gegebener Alternativen: z.B. online zu bestellen,
aber weiterhin per Rechnung zu bezahlen, die Inkassosysteme, die Online-Anbieter
wie T-Online oder CompuServe auch für das Internet aufbauen, die Digitalisierung
herkömmlicher Zahlungsinstrumente wie Scheckeinreichung, Lastschriftverfahren,
Kreditkarte oder Überweisung per Homebanking.
Trotz seiner eindeutigen Festlegung, wo die wesentliche Innovation
zu suchen ist, ist dieses Buch aber weder dogmatisch noch einseitig. Über
weite Strecken bietet es eine gut geschriebene Einführung zu elektronischen
Bezahlverfahren (online und offline) und damit verbundene Sicherheitsfragen
und leistet gerade auch mit dem Kapitel zum Electronic Commerce eine ansprechende
Rahmung der spezielleren Kapitel. Die detaillierte Beschreibung, wie man
CyberCoin-Software und Ecash-Software installiert, bedient vermutlich aber
nur ein sehr spezielles Interesse.
Richard Sietmann: Electronic Cash. Der Zahlungsverkehr im Internet.
Stuttgart: Schäfer-Poeschel Verlag 1997, 68 DM
Versuchen wir abschließend ein Resümee: Kein Buch erschlägt
alle anderen. Abraten müssen wir nur von Lynch/Lundquist: abgesehen
von der unzumutbaren Übersetzung ist es geschwätzig, nicht mehr
auf dem aktuellen Stand und zu teuer. Die lesenswerten Passagen vermögen
diese Mängel nicht zu kompensie- ren. Unter Kosten-Nutzengesichtspunkten
bietet das Buch von Stolpmann am meisten, vor allem dann, wenn der Leser
auch am Internet-Banking interessiert ist. Die mittelpreisigen Bücher
von Furche/Wrigthson und Schuster u.a., liefern jeweils eine solide Einführung
in die Thematik elektronischer Zahlungssysteme ab. Furche/Wrightson ergänzen
das Themenfeld um ein interessantes Kapitel zu rechts- und währungspolitischen
Fragen, während Schuster u.a. sich durch ein konsequent durchgehaltenes
Beschreibungs- und Bewertungsraster auszeichnen. Über die Ansätze
und Lösungen der deutschen Kreditwirtschaft wird man am besten bei
Lukas informiert. Sietmann schließlich favorisiert zwar eindeutig
das "digitale Bargeld", bietet von diesem Zentrum aus aber auch
durchaus einen lebendigen und gut lesbaren Einstieg in das weitere Themenfeld.
Tabelle: Buchschwerpunkte im Überblick
|
L&L |
F&W |
Sch |
Sto |
Luk |
Sie |
| Zahlungssystemtypen |
|
|
|
|
|
|
| Homebanking |
|
|
|
X |
|
X |
| Inkassoverfahren |
|
|
X |
|
|
|
| Kreditkartenzahlungen |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
| "Netzgeld" |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
| Micropaymentsysteme |
|
X |
X |
X |
|
|
| Chipkarten im Netz |
|
|
|
|
X |
|
| elektronische Geldbörsen |
|
X |
X |
|
X |
X |
| Einzelne Verfahren |
|
|
|
|
|
|
| SET |
|
X |
X |
X |
X |
|
| CyberCash/CyberCoin |
X |
X |
X |
X |
X |
X |
| First Virtual |
|
X |
X |
X |
X |
X |
| CheckFree |
|
X |
|
|
|
X |
| Ecash von Digicash |
|
X |
X |
X |
X |
X |
| Mondex |
|
X |
X |
|
X |
X |
| GeldKarte |
|
|
X |
|
X |
X |
| Millicent |
|
X |
X |
X |
|
|
| weitere Systeme |
X |
X |
X |
X |
X |
|
| Sonstiges |
|
|
|
|
|
|
| Akteure/Branchen |
|
|
X |
X |
X |
X |
| wirtschaftliche Fragen |
X |
|
X |
|
|
X |
| rechtliche Fragen |
X |
X |
X |
|
|
|
| Währungs- oder Geldpolitik |
X |
X |
|
|
X |
X |
| Umfang |
270 S. |
126 S. |
115 S. |
167 S. |
187 S. |
191 S. |
| Preis |
79,00 |
49,00 |
39,80 |
29,00 |
80,00 |
68,00 |
[^]
Diese
Sammelrezension ist am 20.2.1998 gekürzt in der Nr. 8, S. 32 der
VDI Nachrichten erschienen.
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Stand: 04.09.1998 - Kommentare und Bemerkungen an:
PEZ
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