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Forschungszentrum Karlsruhe Technik und Umwelt Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) |
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TA-DATENBANK-NACHRICHTEN |
Overview
(Foreword)
Das Buch beinhaltet u.a. Ergebnisse einer Exklusivbefragung zu Buisiness-to-Consumer (B-2-C) eCommerce und erstmalig die Zusammenstellung des Mediamatik-Arbeitsmarktes.
Es richtet sich an Interessierte und Betroffene aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
(Klappentext)
Diskutiert werden u.a.
Das artec-Paper ist kostenlos erhältlich bei: Universität Bremen, Forschungszentrum Arbeit-Umwelt-Technik (artec), Sekretariat, Postfach 33 04 40, D-28334 Bremen oder per E-mail: dolata@artec.uni-bremen.de
(U. D.)
Die Studie setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil beleuchtet die juristischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen des Einsatzes rechtlich unverbindlicher Selbstverpflichtungen im Umweltschutz und normersetzender Umweltverträge. Der zweite Teil zeigt auf, welche Voraussetzungen gegeben sein sollten, damit Selbstverpflichtungen erfolgversprechend eingesetzt werden können.
(aus dem Vorwort)
In dieser Veröffentlichung wird der Frage nachgegangen, ob das neue Bodenschutzrecht Instrumente für einen effizienteren Schutz des Bodens bereithält.
Der Band enthält die Vorträge und Diskussionen des 15. Trierer Kolloquiums zum Umwelt- und Technikrecht, das dem neuen Bundes-Bodenschutzgesetz gewidmet war. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, ob das neue Recht wirkungsvollere Instrumente zum Schutz des Bodens bereitstellt als die bisherige Rechtslage, wie sich die Regelungen des Bundes-Bodenschutzgesetzes in die Struktur des Umweltrechts einfügen, welche Lösungen sich für das in der Praxis besonders bedeutsame Problem der Altlastensanierung ergeben und wie das Zivilrecht zum Bodenschutz beitragen kann.
Die abschließende Podiumsdiskussion befasst sich mit dem konfliktreichen Spannungsverhältnis zwischen den Bedürfnissen des Städtebaus und des Bodenschutzes, wobei das Problem des zunehmenden Flächenverbrauchs den Schwerpunkt bildet.
(Verlagsankündigung)
Der Autor stellt in dieser Studie Methoden der Risikoanalyse und -bewertung dar, konkretisiert Anforderungen an die Stufen der Risikobewertung und gibt einen Überblick über Anzeige-, Anmelde- und Genehmigungsverfahren sowie über das ungesetzliche Regelwerk zum GenTG (GentechnikGesetz) und die EU-rechtlichen Vorgaben einschließlich deren Umsetzungsstand in den Mitgliedstaaten. Schwachstellen staatlicher Risikobewertung werden aufgezeigt und die Möglichkeiten der Entbürokratisierung und Konzentration öffentlicher Ressourcen untersucht.
Das Werk wendet sich vor allem an Fachkräfte, die für die Sicherheit in Forschungseinrichtungen und in Unternehmen der Biotechnologie zuständig sind.
Ökobilanzen sind ein wichtiges Instrument zur Beurteilung von Umweltfolgen bestehender und neuer Technologien. Die Folgen neuer Technologien auf die natürliche Umwelt des Menschen zu untersuchen ist eines der wesentlichen Arbeitsgebiete der Europäischen Akademie. Der nun vorliegende Band trägt zur methodologischen Forschung in diesem Bereich bei.
In der vorgelegten Ökobilanz werden die Kraftstoffe Benzin, Diesel und Erdgas im Hinblick auf ihre Wirkungen auf die menschliche Gesundheit und die natürliche Umwelt verglichen. Als Fahrzeuge werden Stadtbusse und Personenkraftwagen betrachtet. Neben dem Energiebedarf und den Schadstoffemissionen der Fahrzeuge wird auch die Bereitstellung der Kraftstoffe von der Extraktion der fossilen Ressourcen bis hin zur Verteilung an Tankstellen berücksichtigt.
Im Rahmen der Arbeit wurde eine neue Methode zur Abschätzung der gesundheitlichen Wirkungen von Luftschadstoffemissionen innerhalb von Ökobilanzen entwickelt. Im Gegensatz zu bisherigen Methoden kann mit dieser Methode berücksichtigt werden, dass die gesundheitliche Wirkung einer emittierten Schadstoffmenge bei Emission in einer großen Stadt höher ist als bei Emission in einem wenig besiedelten ländlichen Gebiet. Die Methode ist dennoch so einfach, dass sie auf eine große Anzahl von Prozessen innerhalb einer Ökobilanz angewendet werden kann.
In der vorliegenden Ökobilanz wurde die Methode angewendet, um Gebiete innerhalb von Deutschland zu identifizieren, in denen mit Erdgas betriebene Fahrzeuge vorrangig eingesetzt werden sollten. Außerdem wurde dabei berücksichtigt, dass die Extraktion von Erdöl und Erdgas zumeist in sehr dünn besiedelten Gebieten wie etwa in Sibirien, in Saudi-Arabien oder auf See erfolgt.
(D. U.)
Nigge, K.-M., 2000a: Ökobilanz von Erdgasfahrzeugen. Entwicklung und Anwendung von ortsabhängigen Wirkungsindikatoren. Kurzfassung der Dissertation. gwf - Gas, Erdgas 141 (5) 344-5
Nigge, K.-M., 2000b: Ökobilanz von Erdgasfahrzeugen. gwf - Gas, Erdgas, Juli 2000