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TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG Theorie und Praxis Herausgeber: Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) |
| Nr. 3, 16. Jahrgang - Dezember 2007, S. 46-53 |
Gebäude und bauliche Anlagen sind eine wichtige und unverzichtbare Lebensgrundlage. In den Ländern Europas werden ca. 30 Prozent der Ressourceninanspruchnahme und der Wirkungen auf die Umwelt (Treibhauseffekt, Ozonschichtabbau, Versauerung von Boden und Wasser, Eutrophierung, Sommersmog) durch die Herstellung, Errichtung und Bewirtschaftung von Gebäuden verursacht. Durch eine gezielte Beeinflussung der Planung, Errichtung und Bewirtschaftung können als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung erhebliche Potenziale zur Reduzierung der Energie-und Stoffströme erschlossen werden. Basis und Hilfsmittel dafür ist das Life Cycle Assessment (LCA). Bedingt durch die Besonderheiten der Bau-und Immobilienwirtschaft wird eine Integration des LCA in Entscheidungsprozesse unterschiedlichster Akteure erforderlich. Im Beitrag wird diskutiert, ob und inwieweit es bereits gelungen ist, diesen Prozess durch Bereitstellung geeigneter Daten, Hilfsmittel und Vorgehensweisen zu unterstützen, wie sich die Nachfrage nach LCA-Ergebnissen im Baubereich entwickelt und welche noch zu lösenden Fragestellungen identifiziert werden können.
Die Sicherung eines positiven Beitrages der Bau- und Immobilienwirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung erfordert die Anpassung ihrer Prinzipien und Managementregeln (vgl. Rogall 2004) an den jeweiligen Betrachtungsgegenstand (u. a. Bauprozess, Bauprodukt, Bauwerk, Siedlung, Unternehmen, Bedürfnisfeld Bauen und Wohnen) sowie deren Übersetzung in den konkreten Arbeits- und Verantwortungsbereich der beteiligten Akteure. Hierfür ist es u. a. notwendig und sinnvoll, Grundlagen zur Beurteilung des Beitrages zu einer nachhaltigen Entwicklung in Methoden, Instrumente und Entscheidungsabläufe der Beteiligten zu integrieren, die nicht nur im engen, sondern auch im erweiterten Sinne an der Planung, Errichtung, Nutzung und Bewirtschaftung von Gebäuden beteiligt sind. Die sehr heterogen und arbeitsteilig organisierte Bau- und Immobilienwirtschaft mit ihren vielen Partnern, die sich entlang der Wertschöpfungsketten formieren, erfordert dabei u. a. die Sicherung eines Informationsflusses zwischen den jeweiligen Parteien. Dies ist auch und insbesondere für die Beschreibung und Bewertung von Energie- und Stoffströmen unter Verwendung von Methoden des Life Cycle Assessments notwendig. Neben der inhaltlichen Weiterentwicklung von methodischen und bewertungstheoretischen Grundlagen des LCA gewinnen damit zunehmend Fragen des Informationsmanagements an Bedeutung.
Methoden des Life Cycle Assessments wurden in der Vergangenheit auf einzelne, sehr grundsätzliche Fragestellungen angewendet, die sowohl wissenschaftlicher Natur waren als auch der Politik für Richtungsentscheidungen dienten. Die meist nur auf der Untersuchung von Einzelparametern (z. B. dem kumulierten Energieaufwand) basierenden Studien dienten u. a. dem Nachweis der ökologischen Vorteilhaftigkeit der Verbesserung der energetischen Qualität von Bauwerken in Richtung Niedrigenergie- und Passivhaus, einer zusätzlichen Wärmedämmung im Bestand oder der Nutzung von Solarenergie. Planungs- und Bewertungshilfsmittel mit integriertem LCA wurden zwar entwickelt und auf dem Markt angeboten, stießen aber auf wenig Interesse. In der Vergangenheit setzten die Art der Ausbildung von Akteuren, die mangelnde Sensibilisierung gegenüber Umweltthemen sowie das Fehlen von Konsequenzen bzw. positiven Auswirkungen eines nachweislich umwelt- und gesundheitsgerechteren Planens, Bauens und Betreibens der Verbreitung des LCA in der vollen Breite des Marktes Grenzen.
Diese Situation beginnt sich zu verändern. Alle Akteure sind durch Themen wie Ressourcenverknappung und Klimawandel zunehmend sensibilisiert und bereit, ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung durch verstärkte Wahrnehmung ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu leisten. In den Universitäten und Forschungseinrichtungen beschäftigen sich neue Gruppen von Anwendern mit Methoden des LCA. Neben der Weiterent-wicklung von Daten- und Bewertungsgrundlagen, bei denen methodische Fragen im Vordergrund standen und weiterhin stehen, möchten Wissenschaftler das LCA zunehmend als weiteren Aspekt und als zusätzliches Kriterium in die Produkt-, Konstruktions- und Gebäudeoptimierung integrieren. Planer sehen das LCA als ein Hilfsmittel, welches ihnen anwendungsbereit, interpretierbar und richtungssicher zur Verfügung stehen muss. Auch sonstige Akteure (wie Investoren, Rating-Agenturen, Banken und Versicherungen) beginnen sich für Ergebnisse des LCA zu interessieren. Ausgehend vom Thema Energieeffizienz soll die Frage beantwortet werden, mit welcher Ressourceninanspruchnahme und Umweltbelastung die Errichtung und der Betrieb der Gebäude verbunden sind. Dazu gehört auch die Frage, ob und welche Risiken für Umwelt und Gesundheit auftreten. Insofern wächst auch die Nachfrage nach gesicherten Bewertungsergebnissen. In Deutschland wird die Entwicklung aktuell u. a. durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vorangetrieben. Nachdem mit dem Leitfaden für Nachhaltiges Bauen Orientierungen für die Planung von Bundesbauten gegeben wurden (BBR 2001), wird nun an der Entwicklung eines Zertifizierungssystems zur Beschreibung, Bewertung und Darstellung der Nachhaltigkeit von Hochbauten gearbeitet. Im Bereich Umweltqualität wird das System – soweit möglich – auf quantitativen Aussagen basieren, die sich auf Ergebnisse des LCA abstützen. Hier erfolgt ein Übergang von der Methodenentwicklung und von Fallstudien zur Untersuchung von Einzelgebäuden mit wissenschaftlich abgesicherten Methoden/Modellen als Vorbereitung von Richtungsentscheidungen hin zur Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in konkrete Planungs-, Bewertungs- und Entscheidungsprozesse. Ergebnisse des LCA können damit u. a. Förderentscheidungen, die Wertermittlung oder den Nachweis der Erfüllung von politischen Zielen beeinflussen. Dieser Prozess führt u. a. zu veränderten Anforderungen an Planer und an die Planung – hier auch im Sinne der Bereitstellung von Bewertungsergebnissen sowohl in der Planung (Konstruktionsoptimierung) als auch im Sinne des Signalisierens von Qualität gegenüber Dritten (Zertifizierung).
Die Akteure im Bauwesen unterscheiden sich einerseits hinsichtlich ihrer Stellung und ihrer direkten / indirekten Rolle in den Wertschöpfungsketten (u. a. Produzent, Konsument, Berater in den Prozessen der Herstellung von Bauprodukten und der Bereitstellung von Dienstleistungen, der Planung, Errichtung und Bewirtschaftung von Gebäuden bzw. in der Initiierung, Finanzierung, Vermarktung von Objekten oder der Schaffung von Rahmenbedingungen). Andererseits sind auch ihre Motive sowie individuellen und institutionellen Ziele, ihr Informationsbedarf sowie ihre Funktion in der Informationsverarbeitung (Bereitstellung, Aufbereitung, Weitergabe bzw. Nachfrage) unterschiedlich und müssen jeweils spezifisch berücksichtigt werden.
Es handelt sich dabei zunächst um die Akteure aus den Bereichen Bauindustrie und Baugewerbe, die das LCA zum Optimieren von Produkten und Prozessen und zur Beschreibung der Umwelteigenschaften einsetzen (können) und die ihrerseits umweltrelevante Informationen aufbereiten (lassen) sowie Dritten zur Verfügung stellen (z. B. in Form von environmental product declarations). Weiterhin sind es die Investoren, Rating-Agenturen, Banken und Versicherungen, die Umweltkriterien für die eigenen Kaufentscheidungen oder das Immobilienrating heranziehen wollen und somit als indirekte Datennachfrager anzusehen sind. Schließlich sind noch der Gesetzgeber, die Normungsgremien oder die öffentliche Hand zu nennen, deren Interesse in der Entwickelung neuer gesetzlicher und normativer Anforderungen liegt, für welche Life-Cycle-Daten unterschiedlicher Aggregationsstufen Grundvoraussetzung sind.
Eine wesentliche Aufgabe an der Schnittstelle von Datennachfrage und Informationsbereitstellung erfüllen die Planenden der Bauwerke. Sie sind in der Wertschöpfungskette des Gebäudes die Ersten, die den gesamten Lebenszyklus überschauen können und als Treuhänder ihrer Auftraggeber entweder Planungsentscheidungen selbst treffen oder zumindest die Entscheidungsgrundlagen für die Bauherren aufbereiten müssen. Dies betrifft auch umweltrelevante Fragestellungen, die sich u. a. auf LCA-Ergebnisse abstützen können.
Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung des LCA im Planungsprozess wurden in der Fachwelt kontrovers diskutiert.[1] Vor diesem Hintergrund führte die Zentralabteilung Technikbedingte Stoffströme des Instituts für Technische Chemie (ITC-ZTS) am Forschungszentrum Karlsruhe 2004 im Rahmen der Aktivitäten der Abteilung im deutschen Netzwerk Lebenszyklusdaten unter dem Titel „Umweltaspekte undÖkobilanzen in der Gebäudeplanung – Umfrage unter Architekten“ eine deutschlandweite Online-Umfrage durch. Die Umfrage wurde abgestimmt mit der Bundesarchitektenkammer, in deren zuständigem Fachgremium diskutiert und im Portal des Netzwerks Lebenszyklusdaten zugänglich gemacht (Klingele, Jeske 2007).[2] Schwerpunkte der Fragestellung waren
Als wesentliche Erkenntnisse, die aus den Antworten zu der Umfrage abgeleitet werden können, sind zu nennen:
Abb.1: Organisation des Informationsflusses
Quelle: Lützkendorf, Zak 2007
Im Rahmen des Netzwerkes Lebenszyklusdaten wurden durch den Arbeitskreis „Nutzersichten im Baubereich“ Anforderungen der Nutzer von LCA-Daten an die Art der Datenbereitstellung nach Art, Qualität und Aggregationsstufe formuliert und Vorschläge für die künftige Gestaltung des Informationsflusses entwickelt.[5] Die Ergebnisse wurden in einer Studie zusammengefasst (Graubner et al. 2007). Zusätzlich zu den bereits oben diskutierten Akteuren und ihren Rollen in der Informationskette wurde u. a. die Rolle der Verbände und ihre Bedeutung für die Entwicklung von Durchschnittswerten für frühe Phasen der Planung herausgearbeitet (siehe hierzu auch Abb. 1).
Der Bund versucht seit längerem mit zahlreichen Initiativen, den Akteuren der Bauindustrie sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft das Thema Nachhaltigkeit und LCA als Methode zur Quantifizierung der Ressourceninanspruchnahme und von Wirkungen auf die Umwelt nahe zu bringen. Das BMVBS hat hierzu u. a. im Jahr 2000 den Leitfaden Nachhaltiges Bauen entwickelt und eingeführt. Mit dem Leitfaden wurde ein Instrument zur Verfügung gestellt, mit dem ganzheitliche Ansätze im Sinne der Nachhaltigkeit bei Bundesbaumaßnahmen sicher umgesetzt werden können. Im Rahmen von Ressortforschungsvorhaben erfolgt derzeit die Fortschreibung und Weiterentwicklung des Leitfadens.[6]
Mit dem Runden Tisch ist ein Gremium zur Unterstützung des BMVBS für Regelungen des Nachhaltigen Bauens des Bundes eingerichtet worden.[7]
Im Rahmen von Aktivitäten des BMVBS und des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) werden derzeit erhebliche Anstrengungen unternommen, um eine Integration des LCA in Planungs- und Entscheidungsprozesse zu unterstützen. Dies sind u. a.
Abb. 2: Integration von Informationen zur Beurteilung der Umweltqualität in den Planungsprozess
Quelle: Lützkendorf, Zak 2007
Es wird deutlich, dass sich in der Bauwirtschaft ein System herauszubilden beginnt, welches die Integration des LCA in Entscheidungen relevanter Akteure vorbereitet und unterstützt.
Bei dem Prozess, die Ergebnisse aus dem LCA in reale Arbeitsabläufe der Planung und Entscheidungsfindung zu integrieren, treten noch eine Reihe von Fragen auf. Um die Entwicklung, die sich in dem großen Interesse – insbesondere der öffentlichen Hand – an einer Integration des LCA in die Beschreibung, Bewertung und Darstellung des Beitrages von Einzelbauwerken zu einer nachhaltigen Entwicklung zeigt, weiter zu festigen, bedürfen sie einer raschen Lösung. Dies sind u. a.
Die Lösung der beschriebenen Fragestellungen erfordert sowohl intensive Forschungsaktivitäten als auch die Bereitschaft, zu konsensfähigen und praxistauglichen Lösungen beizutragen.
Im Baubereich hat der Stakeholderdialog zwischen zahlreichen Akteuren und insbesondere auch mit der öffentlichen Hand zu einer hohen Bereitschaft geführt, Ergebnisse des LCA in realen Entscheidungskontexten zu verwenden und auch Entscheidungen unter Einbeziehung entsprechender Informationen zu treffen. Insofern existiert eine erhebliche Nachfrage nach gesicherten datentechnischen und bewertungsmethodischen Grundlagen. Die Umsetzung von Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung motiviert bzw. zwingt alle Akteure, Wirkungen auf die Umwelt zu beachten, zu quantifizieren und zu berücksichtigen. Die Wissenschaft ist nun aufgerufen, entsprechende Grundlagen und Hilfsmittel noch stärker an Bedürfnisse der Entscheider anzupassen und kann somit ihren Beitrag zur Erfüllung wesentlicher gesellschaftlicher Ziele leisten.
[1] Dies geschah u.a in der Arbeitskreis-Sitzung im Netzwerk Lebenszyklusdaten im November 2002.
[2] http://www.netzwerk-lebenszyklusdaten.de
[3] Allerdings gilt es dabei zu bedenken, dass der Nutzerkreis der Anwender von Ökobilanzie-rungs-Tools bereits größer ist. Während die hier zugrunde liegende Umfrage nur an die in den Architektenkammern eingetragenen Planer adressiert war, zeigt eine etwas frühere Befragung zu den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer einer frei downloadbaren Bilanzierungssoftware für Gebäude (BEES 2.0 – Building for Environmental and Economic Sustainability), dass weniger als ein Drittel der User dieser Software Planer sind (Hofstetter 2003).
[4] Diese reservierte Einstellung wird auch von einer anderen Untersuchung gestützt: Ein Vergleich LCA-basierter Gebäudebewertungsund Planungsinstrumente, welcher neun Ökobilanzierungsprogramme für Gebäude betrachtet, kam ebenfalls zu dem Schluss, dass sowohl eine Harmonisierung und Vereinfachung der Bewertungsinstrumente als auch eine Schulung für die Interpretation der Resultate durch den Planer notwendig sei. Außerdem müssten viele Programme transparenter werden (Kellenberger 2004).
[5] Der Arbeitskreis wird getragen von der TU Darmstadt, der Universität Karlsruhe sowie der Fachhochschule Augsburg und wird unterstützt vom Forschungszentrum Karlsruhe.
[6] Für 2008 ist die Veröffentlichung eines weiterentwickelten Leitfadens geplant, welcher dann neben Hinweisen für die Planung von Neubauten auch Vorgaben für das Planen und Bauen im Bestand sowie für die Beschreibung und Bewertung des Beitrages von Gebäuden zu einer nachhaltigen Entwicklung enthalten wird.
[7] Zum Runden Tisch siehe http://www.bbr.bund.de/nn_22252/DE/ForschenBeraten/Bauwesen/NachhaltigesBarrierefreiesBauen/NachhaltigesBauen/runderTisch/RunderTisch.html.
[8] Das Projekt mit dem Titel „Zusammenführung und Harmonisierung vorhandener Planungs- und Bewertungsmittel zu einem Gesamtsystem“ wird von der TU Darmstadt und der Universität Karlsruhe (TH) koordiniert und ist eines der Themen zum Forschungscluster Bauqualität in der Auftragsforschung des laufenden Forschungsprogramms „Zukunft Bau“ des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung http://www.bbr.bund.de/nn_112742/DE/Forschungsprogramme/ZukunftBau/Auftragsforschung/auftragsfor__projekte_20in_20bearbeitung.html.
[9] Bei diesem Teilprojekt aus dem Forschungsprogramm „Zukunft Bau“ mit dem Titel „Entwicklung von Handlungsanleitungen für Planer“ kooperieren das Architekturbüro „sol-id-ar Berlin“ und die Universität Karlsruhe (TH).
[10] HOAI ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure zur Regelung der Vergütung der Leistungen von Architekten und Ingenieuren in Deutschland.
[11] Die Enquete-Kommission des 13. Deutschen Bundestages – Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung sieht für das Leitbild einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung drei Dimensionen, für die sie jeweils grundlegende Regeln vorschlägt, ableitet oder von anderen übernimmt: 1. die ökologische Dimension, 2. die ökonomische Dimension und 3. die soziale Dimension.
BBR – Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, 2001: Leitfaden Nachhaltiges Bauen. Berlin: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
CEN TC 350: Sustainability of construction works. Laufendes Normungsprojekt des Europäischen Komitees für Normung, Informationen unter: http:// www.cen.eu/CENORM/BusinessDomains/TechnicalCommitteesWorkshops/CENTechnicalCommittees/CENTechnicalCommittees.asp?param=481830&title=CEN%2FTC+350; download 14.12.2007
Graubner, C.-A.; Schneider, C.; Renner, A. et al., 2007: Formulierung von Anforderungen an die Bereitstellung von Ökobilanzdaten nach Art, Qualität und Aggregationsstufe, Studie des AK Nutzersichten im Baubereich des Netzwerkes Lebenszyklusdaten. Darmstadt, Karlsruhe, Augsburg Hofstetter, P.; Mettier, Th.M., 2003: What Users Want and May Need: Insights from a Survey of Users of a Life-Cycle Tool. In: Journal of Industrial Ecology 7/2 (2003), pp. 79-101
ISO TC 59 SC17: Sustainability in building construction. Laufendes Normungsprojekt der internationalen Normungsorganisation, Informationen unter http:// www.iso.org/iso/fr/iso_technical_committee?commid=322621
Kellenberger, D., 2004: Vergleich LCA-basierter Gebäudebewertungs- und Planungsinstrumente in: 13. Schweizerisches Status-Seminar 2004; v/b, Verlag Zentrum für Energie und Nachhaltigkeit im Bauwesen, EMPA Dübendorf, S. 445-454
Klingele, M.; Jeske, U., 2007: Umweltaspekte und Lebenszyklusdaten in der Gebäudeplanung. Online-Umfrage unter ArchitektInnen und PlanerInnen. Band 1: Kumulierte Ergebnisse. ITC-ZTS; http://www.netzwerk-lebenszyklusdaten.de/umfrage
Lützkendorf, T.; Zak, J., 2007: Informationsflüsse im Baubereich – Begrifflichkeiten, Analyse der gegenwärtigen Situation und Systematik beteiligter Akteure, Teilbericht zum Forschungsvorhaben Nutzersichten im Baubereich – Formulierung von Anforderungen an die Datenbereitstellung nach Art, Qualität und Aggregationsstufe, Karlsruhe 2007
Rogall, H., 2004: Ökonomie der Nachhaltigkeit – Handlungsfelder für Politik und Wirtschaft. Wiesbaden
Dr. Martina Klingele
ITC-ZTS im Forschungszentrum Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49 (0) 72 47 / 82 - 83 31
E-Mail: martina.klingele@itc-zts.fzk.de
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf
Universität Karlsruhe (TH)
Lehrstuhl Ökonomie und Ökologie des Wohnungsbaus
Postfach 69 80
76128 Karlsruhe
E-Mail: thomas.luetzkendorf@wiwi.uni-karlsruhe.de
TATuP-Redaktion